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Rico Bialy ist Deutschlands „Finanzberater des Jahres 2026“

Am 5. März 2026 erhielt Rico Bialy den GOLDENEN BULLEN als Deutschlands „Finanzberater des Jahres 2026“.

Der „Goldene Bulle“ ist die
wichtigste Auszeichnung in der deutschen Finanzbranche und wird auch als „Oscar der Finanzbranche“ bezeichnet. Er gilt als Gütesiegel für Qualität und Innovation.

Zur Geschichte:

Seit über 30 Jahren verleihen die Redaktionen der Börsenmedien AG diese Trophäe jährlich für herausragende Leistungen in der deutschen Finanzszene.

Der Wettbewerb „Finanzberater des Jahres“ wird seit 2004 von der Börsenmedien AG zusammen mit Going Public! und Mountain View sowie weiteren Sponsoren durchgeführt. Es ist der einzige deutsche Wettbewerb für alle Berater der Finanzbranche – egal ob sie angestellt oder selbständig sind – (u. a. Bank- und Sparkassenberater sowie freie Finanz-, Anlage- und Investmentberater), bei dem die Teilnehmer ihr Können live unter Beweis stellen müssen – in dem also Börsengespür und Fachwissen vereint werden.

Der Wettbewerb „Finanzberater des Jahres“ bewertet über ein halbes Jahr hinweg sowohl die fachliche Expertise durch monatliche Wissenstests (davon zwei Stegreiftests) mit komplexen Fragen aus den Fachgebieten eines Finanzberaters wie Börse, Altersvorsorge, Kapitalmarkttheorie, Recht, Steuern als auch die Fähigkeit zur Risikosteuerung in einem virtuellen Depot.

Da neben der Performance auch die Volatilität in die Berechnung einfließt, ist eine sehr gute, risikoadjustierte Depotwertentwicklung das Ziel. Aber auch bestimmte Restriktionen, wie z. B. ein maximaler Aktienanteil von 70 Prozent, sind zu beachten. Summa summarum garantiert keine leichte Aufgabe!

Der Wissensteil und der Depotteil gehen jeweils zu 50 Prozent in die Gesamtwertung ein. Sieger wird, wer in der Gesamtwertung die meisten Punkte erzielt.

Rico Bialy gehört seit vielen Jahren zu den beständigsten Teilnehmern des Wettbewerbs. Sein Sieg im Jahr 2026 ist folgerichtig die Krönung einer langjährigen Erfolgsserie:​ Bereits in den Vorjahren konnte er Spitzenplatzierungen erzielen, darunter den 6. Platz im Jahr 2021 und den 2. Platz im Jahr 2022. Als ungebundener Investmentberater liegt sein Fokus auf wissenschaftlich fundierten Investmentstrategien auf Basis von Investmentfonds und ETFs.

Hier ist der Link zum E-Paper mit der Möglichkeit eines PDF-Downloads (Porträt Rico Bialy: Seite 32/33):

Sonderveröffentlichung zur Verleihung der Goldenen Bullen (€uro extra Nr. 01/2026)


05.02.2026 – Kurz gesagt: Sach-Versicherungen wie Kfz- oder Wohngebäudeversicherungen werden teurer, weil mehrere Dinge gleichzeitig passieren. Die Beiträge steigen nicht, weil die Versicherer „gieriger“ werden, sondern weil:

🚘 Schäden häufiger sind
🔧 Reparaturen teurer sind (Material und Lohnkosten)
📈 Inflation alles verteuert
⚖️ alte Tarife wirtschaftlich nicht mehr funktionieren

Die folgende Darstellung zeigt die Verteuerung am Beispiel von Autoersatzteilen in den letzten zehn Jahren:

Aus eigener Erfahrung: Die Lohnkosten der von unserer Familie in den letzten fünf Jahren (2021 bis 2025) beauftragten Handwerker sind im Durchschnitt um 56 Prozent gestiegen.


Besteuerung von Investmentfonds/ETFs – Vorabpauschale für 2025

03.01.2026 – Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hatte den Basiszinssatz zur Berechnung der Vorabpauschale für das Kalenderjahr 2025 auf 2,53 Prozent festgelegt. Die Vorabpauschale ist eine vorweggenommene Besteuerung der im Vorjahr erzielten, unrealisierten Wertsteigerungen von thesaurierenden sowie teilausschüttenden Fonds/ETFs. Die Vorabpauschale wird im Laufe des Januars 2026 von der Depotbank berechnet und über den Freistellungsauftrag abgerechnet. Wenn der kein Freistellungsauftrag gestellt wurde, dieser bereits ausgeschöpft ist oder für die Vorabpauschale nicht ausreicht, dann wird die Vorabpauschale ganz oder teilweise dem Referenzgirokonto belastet.

Sie wünschen mehr Informationen? Der BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.V. hat auf seiner Website weitergehende Informationen bereitgestellt. Hier gelangen Sie direkt zu dieser Seite: https://www.bvi.de/fondswissen/investmentsteuern


25.04.2024 – In den sozialen Medien sind viele sogenannte „Finfluencer“ (Finanz-Influencer) aktiv, welche einen enormen Einfluss auf ihre Follower, also vor allem Teenager und junge Erwachsene, haben. Die Finfluencer geben „Tipps“ zur Geldanlage sowie zum Vermögensaufbau und immer mehr Anleger beherzigen diese Finanztipps. Leider.

Wer die Ratschläge der Finfluencer befolgt, dürfte in den meisten Fällen frustriert sein. Denn das Ergebnis ist überwiegend ernüchternd: Anstatt der versprochenen hohen Renditen, erleiden viele Anleger teilweise deutliche Verluste (lt. Swiss Finance Institute Research Paper No. 23-30).

In diesem sehr informativen YouTube-Video (22 Minuten) fasst die H1 Akademie die Studie des Swiss Finance Institute zusammen und gibt ergänzende Informationen: